Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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— Warte, warte, ſagte Chicot.

Und indem er aus Quélus Haͤnden ein Sprachrohr nahm, ging er hinter den Moͤnch, und verſetzte ihm aus allen ſeinen Kraͤften mit dem hohlen und toͤnenden In⸗ ſtrumente einen Hieb auf die Schultern.

— Moͤrder! ſchrie der Moͤnch.

— Ei, Du biſt es, ſagte Chicot, indem er ſeinen Kopf unter dem Arme des Moͤnches durchſteckte, wie geht es Dir, Pfaff?

— Zu Huͤlfe, Herr Chicot, zu Huͤlfe, rief Goren⸗ flot aus, die Feinde des Glaubens wollen mich ermor⸗ den, aber ich werde nicht ſterben, ohne daß meine Stimme gehoͤrt wird; ins Feuer mit den Hugenotten, auf den Scheiterhaufen mit dem Bearner.

Willſt Du ſchweigen, Eſel!

— Zum Teufel mit den Gaskoniern! fuhr der Moͤnch fort.

In dieſem Augenblicke fiel ein zweiter Hieb, nicht mit dem Sprachrohre, ſondern mit einem Stocke auf die andere Schulter Gorenflots, der dieſes Mal wahr⸗ haft einen Schmerzensſchrei ausſtieß. 1

Chicot blickte erſtaunt um ſich, aber er ſah nur den Stock. Der Hieb war von einem Manne gefuͤhrt wor⸗ den, der ſich in der Menge verloren, nachdem er dem Bruder Gorenflot dieſe fliegende Zechtigung verſetzt hatte. 4

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