Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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den Wellen bis zu Hippolytus Fuͤßen getragenen Unge⸗ heuer, wurde ein Mann, welcher die Hauptperſon dieſes burlesken Auftrittes zu ſein ſchien, durch dieſe menſch⸗ lichen Wogen bis vor die Fuͤße des Koͤnigs getrieben.

Dieſer Mann war ein auf einem Eſel reitender Moͤnch; der Moͤnch ſprach und geſticulirte.

Der Eſel ſchrie.

— Sapperment, ſagte Chicot, ſobald er den Mann und den Eſel erkannt hatte, welche der Eine den Ande⸗ ren tragend auf dem Schauplatze erſchienen waren, ich ſagte Dir von einem beruͤhmten Prediger, der in Saint⸗ Mery predige; es iſt nicht mehr noͤthig, ſo weit zu gehen, hoͤre dieſen da ein Wenig an.

— Einen Prediger zu Eſel, ſagte Queélus.

— Warum nicht, mein Sohn?

— Aber das iſt Silen, ſagte Maugiron.

— Welcher iſt der Prediger? ſagte Heinrich. Sie ſprechen alle Beide zu gleicher Zeit.

— Der unten iſt der Beredtſamſte, ſagte Chicot, aber der oben ſpricht am Beſten Franzoͤſiſch. Hoͤre Hein⸗ rich, hoͤre!

— Still! rief man von allen Seiten. Still!...

— Still, rief Chicot mit einer Stimme, welche alle anderen Stimmen uͤberragte.

Jedermann ſchwieg. Man ſchloß einen Kreis um den Moͤnch und um den Eſel. Der Moͤnch begann ſeine

Einleitung.

— Meine Bruͤder, ſagte er, Paris iſt eine koͤſt⸗ liche Stadt; Paris iſt der Stolz von Frankreich, und Die Dame von Monſoreau. Vierter Bande 2