IV.
Wie Bruder Gorenflot erwachte, und von der Aufnahme, die ihm in ſeinem Kloſter bereitet wurde.
Wir haben unſeren Freund Chicot verlaſſen, wie er in Entzuͤcken den nicht unterbrochenen Schlaf und das koͤſtliche Schnarchen des Bruders Gorenflot betrachtete; er gab dem Gaſtwirthe einen Wink, ſich zu entfernen, nachdem er ihm vor allen Dingen anempfohlen hatte, dem wuͤrdigen Bruder Nichts davon zu ſagen, daß um zehn Uhr Abends ausgegangen und um drei un 4 Morgens zuruͤckgekehrt waͤre.— 3
lich, daß in dem Verkehre, welcher zwiſchen dem Nar⸗ ren und dem Moͤnche beſtand, immer der Narr es war, welcher bezahlte, ſo hielt er den Narren in großer Ach⸗ tung, waͤhrend er nur eine ſehr geringe Verehrung ge⸗ gen den Moͤnch hatte. n
Er verſprach dem zu Folge Chicot, in keinem Falle den Mund uͤber die Ereigniſſe der Nacht aufzu⸗
Da Meiſter Bonhommet Eines bemerkt hatte, naͤm⸗


