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Geſetze der Natur bei einem Vater ſtatt, der den Tod ſeiner Tochter beweint, daß derjenige, welcher dieſen Vater mit einem Worte troͤſten kann, den Fluch aller Vaͤter verdient, wenn er ihn nicht troͤſtet.
Als er in den Hof hinabging, fand Herr von Me⸗ ridor ein friſches Pferd, das Buſſy fuͤr ihn hatte ſat⸗ teln laſſen. Ein anderes erwartete Buſſy: alle Beide ſtiegen zu Pferde und brachen von Remy begleitet auf.
Sie gelangten in die Straße Saint-Antoine nicht ohne großes Erſtaunen des Herrn von Mséridor, der ſeit zwanzig Jahren nicht nach Paris gekommen war, und der nach dem Stampfen der Pferde, dem Geſchrei der Diener, dem weit haͤufigeren Voruͤberfahren von Kut⸗ ſchen, Paris ſeit der Regierung Heinrichs II, ſehr veraͤn⸗ dert fand.
Aber trotz dieſes Erſtaunens, das faſt an Bewun⸗ derung graͤnzte, bewahrte der Baron nichts deſto we⸗ niger eine Traurigkeit, die in dem Maße zunahm, als er ſich dem unbekannten Ziele ſeines Rittes näherte. Wie wuͤrde ihn der Herzog empfangen, und welche neuen Leiden kongten aus dieſer Zuſammenkunft hervorgehn?
Dann fragte er ſich von Zeit zu Zeit, indem er Buſſy mit Verwunderung anblickte, durch welche ſeltſame Nachgiebigkeit er ſo weit gekommen ſei, faſt blindlings dem Hofmanne eines Prinzen zu folgen, dem er all ſein Ungluͤck verdankte? Wuͤrde es nicht bei Weitem eher ſei⸗ ner Wuͤrde angemeſſen geweſen ſein, dem Herzoge von Anjou zu trotzen, und ſtatt Buſſy ſo zu begleiten, wo⸗ hin es ihm ihn zu fuͤhren gefiele, geraden Weges nach
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