Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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iene

der gen⸗ iden

Lann

— 33—

8 douin mit ſeiner gutmuͤthigen und offenen Heiterkeit, daß ich, da Eure Abweſenheit aus meiner Stellung bei Euch

fuͤr den Augenblick eine Sinecure machte, dieſe Mo⸗

mente, welche Ihr mir frei ließet, zu Eurem Nutzen habe verwandeln wollen.

— Sag an, was haſt Du gethan? Erzaͤhle, mein lieber Remy, ich bin geſpannt.

— So hoͤrt: als Ihr abgereiſt waret, habe ich Geld, Buͤcher und ein Schwerdt in ein kleines Zimmer gebracht, das ich gemiethet hatte, und welches zu dem Hauſe gehoͤrt, das die Ecke der Straße Saint⸗Antoine und der Straße Saint⸗Katharine bildet.

— Gut!

— Von dort aus konnte ich das Haus, welches

Ihr wißt, von ſeinen Kellerloͤchern bis zu den Schorn⸗

ſteinen ſehen.

— Sehr gut!

— Kaum im Beſitze meines Zimmers, habe ich mich an einem Fenſter eingerichtet. 3 — Vortrefflich. — Ja, aber es lag nichts deſto weniger etwas Un⸗ paſſendes in dieſer Vortrefflichkeit da.

— Welches.

— Daß, wenn ich ſah, ich auch geſehen war, und daß man am Ende Verdacht gegen einen Mann faſſen konnte, der ohne Unterlaß in ein und derſelben Richtung

hinblickte; eine Beharrlichkeit, die mich nach Verlauf

von zwei bis drei Tagen fuͤr einen Dieb, einen Ver⸗ Die Dame von Monſoreau. Dritter Band. 4