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wenn man bemerkte, daß der Vorſchlag unfinnig war, ſo entfernte man ſich.
Ein Stellmacher ſchlug vor, eine Katapulte nach dem Muſter der alten römiſchen Maſchinen zu bauen und die Baſtille Breſche zu ſchießen.
Die Pompiers machten einen Vorſchlag, nach dem ſie mit ihren Feuerſpritzen das Zündkraut der Kanonen und die Lunten der Artilleriſten auslöſchen wollten, ohne zu bemerken, daß die ſtärkſte von ihren Spritzen das Waſſer nicht bis zu zwei Dritteln von der Höhe der Mauern der Baſtille ſchleudern würde.
Ein Brauer, der den Faubourg Saint⸗Antoine befehligte, und deſſen Name ſeitdem eine unſelige Be⸗ rühmtheit erlangt hat, ſchlug vor, die Feſtung dadurch in Brand zu ſtecken, daß man Mohnſamenöl und Spiek⸗ öl, welches man am Tage vorher weggenommen, hinein⸗ werfen und mit Phosphor anzünden würde.
Billot hörte dieſe Vorſchläge einen nach dem an⸗ dern an. Beim letzten nimmt er eine Art aus den Händen eines Zimmermanns, ſchreitet unter einem Ha⸗ gel von Kugeln, der um ihn her die dicht geſchaarten Menſchen trifft und wie die Aehren auf einem Korn⸗ felde niederwirft, vor, erreicht ein kleines Wachhaus in der Nähe einer erſten Zugbrücke und haut unter Kartätſchengeſchoß, das auf dem Dache pfeift und praſ⸗ ſelt, die Ketten ab und macht die Brücke fallen.
Während einer Viertelſtunde, die dieſes beinahe wahnſinnige Unternehmen dauerte, blieb die Menge keuchend. Bei jedem Schuß glaubte man den kühnen Arbeiter niederſtürzen zu ſehen. Die Menge vergaß die Gefahr, der ſie ſelbſt preisgegeben war, um nur an die Gefahr zu denken, welche dieſer Mann lief. Als die Brucke ſiel, ertönte ein gewaltiges Geſchrei und man ſtürzte in den erſten Hof.
„Die Bewegung war ſo raſch, ſo ungeſtüm, ſo un⸗ widerſtehlich, daß man es nicht verſuchte, den Hof zu vertheidigen.


