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es an das Licht, um zu ergründen, ob es nicht einige zwiſchen die Zeilen geſchriebene Zeilen verberge.
„Und das iſt Alles, was er mir ſagt?“ fragte er.
„Alles.“
„Sie ſind deſſen ſicher?“
„Vollkommen ſicher.“
„Nichts Mündliches?“
„Nichts.“ 4
„Das iſt ſeltſam!“ ſprach de Launay, während er durch eine der Schießſcharten ſeinen Blick auf den Platz der Baſtille ſenkte.
„Aber was ſoll er Ihnen denn ſagen?“ fragte Billot.
De Launay machte eine Bewegung.
„Im Ganzen nichts, gar nichts. Sagen Sie, was Sie uuleß⸗ doch beeilen Sie ſich, denn ich habe we⸗ nig Zeit.“
„Ich will, daß Sie die Baſtille übergeben.“
„Wie beliebt?“ rief de Launay, indem er ſich raſch umwandte, als ob er ſchlecht gehört hätte.„Sie ſagen?...“
„Ich ſage, ich komme im Namen des Volkes, um Sie aufzufordern, die Baſtille zu übergeben.“
De Launay zuckte die Achſeln.
„Das Volk iſt in der That ein ſonderbares Thier,“ ſprach er. 4
„Wie?“ verſetzte Billot.
„Und was will es mit der Baſtille machen?“
„Es will ſte zerſtören.“
„Eil was Teu eels thut denn die Baſtille dieſem Volke? Iſt denn je ein Menſch aus dem Volke in die Baſtille geſteckt worden? Das Volk müßte im Gegentheil jeden Stein der Baſtille ſegnen. Wen ſteckt man in die Ba⸗ ſtille? Die Philoſophen, die Gelehrten, die Ariſtofra⸗ ten, die Miniſter, die Prinzen, das heißt, die Feinde des Volks.“
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