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Dabei hatte dieſer entfernte Krieg, dieſer Krieg nicht nur eines andern Volks, ſondern einer andern Welt, ſein Ende erreicht.
War es, Alles wohlerwogen, nicht beſſer, ſich mit Mesmer, dieſem deutſchen Arzt, zu beſchäftigen, der zum zweiten Mal ſeit ſechs Jahren Frankreich leiden⸗ ſchaftlich einnahm, als mit Lord Cornwallis oder mit Herrn Waſhington, die ſo weit entfernt, daß man wahrſcheinlich niemals den Einen oder den Andern ſehen würde.
Indeß man Mesmer, der anweſend war, ſehen, berühren, und was der höchſte Chrgeiz von drei Vierteln von Paris war, von ihm berührt werden konnte.
Dieſer Mann alſo, der bei ſeiner Ankunft von Niemand, nicht einmal von der Königin, ſeiner Lands⸗ männin, unterſtützt worden war, während er ſogar die Leute ſeiner Heimath unterſtützte, dieſer Mann, der ohne den Doctor Deslon, welcher ihn ſeitdem verrathen, in der Dunkelheit geblieben wäre, beherrſchte wahrhaft die öffentliche Meinung und ließ weit hinter ſich den König, von dem man nie geſprochen, Herrn von La⸗ fayette, von dem man noch nicht ſprach, und Herrn von Necker, von dem man nicht mehr ſprach.
Und als hätte es ſich dieſes Jahrhundert zur Auf⸗ gabe gemacht, jedem Geiſt nach ſeiner Fähigkeit, jedem Herz nach ſeiner Sympathie, jedem Körper nach ſei⸗ nen Bedürfniſſen zu geben, erhob ſich Mesmer, dem Mann des Materialismus gegenüber Saint⸗Martin, der Mann des Spiritualismus, deſſen Lehre alle Seelen getröſtet hatte, welche die Poſitivität des deutſchen Doe⸗ tors verwundete..
Man ſtelle ſich den Atheiſten mit einer Riligion milder als die Religion ſelbſt vor; man ſtelle ſich einen Republikaner voller Artigkeiten und Rückſichten für die Könige vor, einen Edelmann, liberal und zärtlich gegen das Volk; man ſtelle ſich den dreifachen Angriff dieſes mit der logiſchſten, verführeriſchſten Beredtſam⸗
Das Halsband der Koͤnigin. 16


