33 n ich ihm neunundneunzig. Hiezu dient es mir, daß ich . dreitauſend Jahre gelebt habe.“ .„Ah.“ ſagte Laperouſe lachend unter dem durch die e
Caglioſtro antwortete nicht. chall,“ fuhr lachend der Seemann fort, „da der Herr Graf von Caglioſtro, und ich begreife r das, eine ſo gute Geſellſchaft nicht verlaſſen will, ſo 4 1
n müſſen Sie mir erlauben, dieß zu thun. Verzeihen e Sie, Herr Graf von Haga, verzeihen Sie, Madame, 3 aber es hat ſieben Uhr geſchlagen, und ich habe dem n König verſprochen, um ein Viertel auf acht Uhr in
en Wagen zu ſteigen. Da nun der Herr Graf von . Caglioſtro nicht Luſt hat, meine zwei Stuten zu ſehen,
. o ſage er mir wenigſtens, was mir zwiſchen Verſailles e und Breſt begegnen wird. Von Breſt bis zum Pol 1 erlaſſe ich es ihm, das iſt meine Sache. Aber bei t Gott! von Verſailles nach Breſt iſt er mir ein Gut⸗ . achten ſchuldig.“
4 Caglioſtro ſchaute Laperouſe noch einmal an, und , zwar mit einem ſo melancholiſchen Auge, mit einer
K8ESBdInA — 3 5 A 5. —— = — — 8π 2 8 .
gte ſich Laperouſe ehrfurchts⸗ Haga und reichte dem Mar⸗
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