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ten Arme und ſeine mit Leinwand umwickelten Hände
gegen den ruhmwürdigen Bruder ausſtreckte, den er zu übertreffen vermocht hatte,— nicht an den dem Vater⸗
land geleiſteten Dienſten, die Holländer gegen ihn hegten.
ſondern an dem Haß, den
Johann küßte zärtlich ſeinen Bruder auf die Stirne und legte ſachte ſeine kranken Hände auf die Matratze
nieder.
„Cornelius, mein armer Bruder,“ ſagte er,„nicht
wahr, Du leideſt ſehr?“ „ch leide nicht mehr, mein Bruder, da ich Dich ſehe.“,
„Oh! mein armer, theurer Cornelius, dann an
Statt Deiner leide ich, daß ich Dich ſo ſehe, das
glaube mir.“
„Ich habe auch mehr an Dich, als an mich ge⸗ dacht, und während ſie mich folterten, fiel es mir nur einmal ein, zu klagen, und ich ſagte: Armer Bruder! Aber nun Du da biſt, wollen wir Alles vergeſſen. Mict waßr. Du kommſt, um mich zu holen?“
„Ja.
„Ich bin geheilt; hilf mir aufſtehen, mein Bruder, und Du wirſt ſehen, wie gut ich gehe.“
„Du wirſt nicht lange zu gehen haben, mein Freund, denn ich habe meinen Wagen beim Fiſchhälter, hinter den Piſtolenſchützen von Tillv.“
„Die Piſtolenſchützen von Tilly? Warum find ſie beim Fiſchhälter?“.
„Ah!“ erwiederte der Großpenſionär mit dem ihm eigenthümlichen traurigen Lächeln,„man vermuthet, die Leute vom Haag werden Dich weggehen ſehen wollen, und befürchtet ein wenig Tumult.“.
„Tumult?“ verſetzte Cornelius, den Blick auf ſei⸗ nen verlegenen Bruder heftend;„Tumult?“
„Ja, Cornelius.“
„So iſt es das, was ich ſo eben hörte,“ ſagte der
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