Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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bezeichnete, welche nicht perſönlich an dem Gerichte hatten Theil nehmen wollen.

Der Oberſte Fairfar! wiederholte Bradſhaw.

Fairfar? antwortete eine ſpöttiſche Stimme, in der man an ihrem ſilbernen Klange eine Frauenſtimme erkannte,er hat zu viel Geiſt, um hier zu ſein.

Ein ungeheueres Gelächter empfing dieſe Worte, die mit jener Kühnheit ausgeſprochen wurden, welche die Frauen in ihrer Schwäche ſchöpfen, in einer Schwäche, die ſie vor jeder Rache ſichert.

Das iſt die Stimme einer Frau, ſagte Aramis. Ahl bei meiner Treue, ich würde viel geben, wenn ſie jung und hübſch wäre.

Und er ſtieg auf die Stufen und ſuchte auf die Tribüne zu ſehen, von der die Stimme gekommen war.

Bei meiner Seele! ſprach Aramis,ſie iſt rei⸗ zend; ſchaut ſie doch an, d'Artagnan, Jedermann ſieht nach ihr, und ſie iſt trotz des Blickes von Bradſhaw nicht erbleicht.

Es iſt Lady Fairfax ſelbſt, verſetzte d'Artagnan; Ihr erinnert Euch, Porthos? wir haben ſie mit ihrem

atten bei General Cromwell geſehen.

Nach einem Augenblick war die durch dieſe ſon⸗ derbare Epiſode geſtörte Ruhe wieder hergeſtellt und der Aufruf dauerte fort.

Dieſe Burſche werden die Sitzung aufheben,

wenn ſte wahrnehmen, daß nicht die hinreichende An⸗

zahl vorhanden iſt, ſprach der Graf de la Fore.

Ihr kennt ſie nicht, Athos; ſeht das Lächeln von Mordaunt, ſeht, wie er den König anſchaut. Iſt dieſer Blick der eines Menſchen, welcher befürchtet, ſein Opfer könnte ihm entkommen? Nein, es iſt das Lächeln des befriedigten Haſſes, der Nache, welche ihren Durſt zu ſtillen ſicher iſt. Ah! verfluchter Baſtlisk, es wird ein glücklicher Tag für mich ſein, der, an dem ich etwas Anderes, als den Blick mit Dir kreuze.

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