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„Dieſen letzten Rath verſtehe ich nicht ganz, ſagte Andrée.
„Laß mich Dich leiten und führe aus, ohne zu be⸗ greifen, was für ein weiſes und edles Geſchoͤpf wie Du, beſſer iſt... Ah! damit Du den erſten Punkt ausführen kannſt, muß ich Deine Börſe füllen... nimm dieſe hun⸗ dert Louis d'or und ſetze Deine Toilette auf eine Weiſe in den Stand, die des Ranges würdig iſt, zu dem Du berufen biſt, ſeitdem Seine Majeſtät uns auszuzeichnen die Gnade gehabt hat.“
Taverney gab ſeiner Tochter hundert Louis d'or, küßte ihr die Hand und ging hinaus.
Raſch ſchlug er wieder den Weg durch die Allee ein, durch welche er gekommen war, ohne zu bemerken, daß Nicole in der Tiefe des Gebüſches eine eifrige Unterre⸗ dung mit einem vornehmen Herrn pflog, der ihr⸗ ins Ohr ſprach.
CXVIII.
Was Althotas brauchte, um ſein Elixir zu vollenden.
Am andern Tag nach dieſer Unterredung, gegen vier Uhr Nachmittags las Balſamo in ſeinem Cabinet in der Rüe Saint⸗Claude einen Brief, den ihm Fritz gebracht hatte.
Dieſer Brief war ohne Unterſchrift: er drehte ihn in ſeinen Händen hin und her.
„Ich kenne dieſe Handſchrift,“ ſagte er:„lang, unre⸗ gelmäßig, ein wenig zitternd und mit vielen orthographi⸗ ſchen Fehlern.“
Und er las noch einmal:


