Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 9.-13. Bändchen (1846) Mémoires d'un médecin
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drei erſten verſtärkend, zu bilden angefangen, und die Pferde, welche dazu gehörten, wurden, von der Menge bedrängt, von munter wüthend und ſchleuderten rechts und links Fußtritte aus, welche bereits Unfälle zur Folge gehabt, die ſich in dem Geräuſch und in der Menge verloren.

An den Federn dieſes Wagens hängend, der ſich ſeine Bahn durch die Menge gebrochen, marſchirte ein junger Menſch, der alle Hinzukommenden zurückſchob, die es verſuchten, ſich der Woh Olthat einer Locomotive zu bemäch⸗ tigen, die er zu ſeinen Gunſten confiscirt zu haben ſchien.

Als der Wagen anhielt, warf ſich der funge Mann auf die Seite, jedoch ohne die beſchützende Feder loszu⸗ laſſen, an der er ſich immer noch mit einer Hand anklam⸗ merte. Er konnte alſo durch den offenen Kutſchenſchlag das belebte Geſpräch der Gebieter des Wagens hören.

Der Kopf einer weiß gekleideten und nur mit einigen natürlichen Blumen friſirten Frau neigte ſich aus dem Shlag Sogleich rief eine Stimme:

Andrée, Du biſt doch ein wahres Landmädchen, neige Dich nicht ſo hinaus, oder alle Teufel! Du läufſt Gefahr, von dem erſten vorübergehenden Bauernlümmel geküßt zu werden. Siehſt Du nicht, daß unſer Wagen mitten unter dieſem Volke iſt, als wäre er mitten im Fluße? Wir ſind im Waſſer, meine Liebe, und zwar im ſchmutzigen Waſſer, und wollen uns nicht damit benetzen.

Der Kopf des jungen Mädchens zog ſich in den Wagen zurück.

Von hier aus ſieht man nichts, mein Herr, ſagte ſie,wenn nur unſere Pferde eine halbe Wendung machen könnten, wir würden durch den Schlag ſehen und wären beinahe ſo gut, als am Fenſter des Gouverneur.

Drehe, Kutſcher, rief der Baron..

Es iſt unmöglich, Herr Baron, antwortete der Kutſcher,ich müßte zehn Perſonen zermalmen.

Ei, bei Gott! zermalme ſie. Oh! mein Herr, ſprach Andrée. Oh! mein Vater! ſagte Philipp.