Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 5.-8. Bändchen (1846) Mémoires d'un médecin
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Leider!

Können Sie dieſelben heben?

Ich bin nicht allein, wir brauchen hundert Per⸗ ſonen.

Man wird ſie bekommen.

Eine Million.

Das geht Terray an.

Die Einwilligung des Königs?

Ich werde ſie erhalten.

Er wird ſie nicht geben.

Ich nehme ſie.

Wenn Sie Alles dies haben, brauchen Sie noch

eine Pathin.

Man ſucht ſie.

Vergebens: es findet ein Bündniß gegen Sie ſtatt.

In Verſailles?

Ja, alle Damen haben ſich geweigert, um Frau von Choiſeul, Frau von Grammont, der Dauphine, kurz der ehrbaren Partei den Hof zu machen.

Vor Allem wird die ehrbare Partei genöthigt ſein, ihren Namen zu verändern, wenn Frau von Grammont dabei iſt. Das iſt ſchon eine Niederlage.

Glauben Sie mir, Sie beſtehen vergebens auf Ihrem Willen!

Ich bin dem Ziele nahe.

Ahl deshalb haben Sie Ihre Schweſter nach Ver⸗ dun abgeſchickt!

Allerdings. Ah! Sie wiſſen das, verſetzte die Gräfin mit unzufriedener Miene.

Bei Gott! ich habe auch meine Polizei, entgegnete Herr von Sartines lachend.

Und Ihre Spione?

Und meine Spione!

Bei mir?

Bei Ihnen.

In meinen Ställen oder in meinen Küchen?

In Ihren Vorzimmern, in Ihrem Salon, i

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