niges, die Feuersbrunſt zu löſchen, um welche ſich Niemand aus dem Volke bekümmerte, und die ärgſten Tollköpfe der Hefe zu bändigen, welche das Hotel des Marſchalls ſtürmen wollten, um die Leiche des Verhaßten zu zerreißen, in den Koth der Kothſtadt zu treten, durch die Straßen zu ſchleppen mit Triumphgeheul, wie den Rumpf eines Strolches aus des Nachrichters Fäuſten.
Der Tag graute noch nicht, als man die Leiche heimlich aus dem Hotel de Rieux in die Kirche des Blancs⸗Manteaux ſchaffte, um ihr durch die Heiligkeit des Ortes die letzte Ruhe zu ſichern. Die Thore der Stadt Paris wurden geſchloſſen, und in allen Straßen Soldaten von des Königs Leibwache aufgeſtellt, um Empörung und Meuterei zu verhüten, oder gleich in den erſten Keimen erſticken zu können. Die Prinzen des königlichen Hauſes begaben ſich mit Tages Anbruch ſämmtlich in das Hotel Anjou, in der Rue de la Tixeranderie; von da verfügten ſie ſich in die Kirche des Blancs⸗Manteaux, um die Leiche zu beſichtigen.
Schauder erfullte alle Anweſenden, als ſie den von ſo vielen Wunden zerfleiſchten Körper


