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Alcindor war der Enkel jenes Mannes, den Roͤschen ſo treu geliebt.
An der Sanct Hubertus⸗Capelle machte das kleine Comitaͤt Halt, um Abſchied zu nehmen. Eliſabeth ſtand auf der naͤmlichen Stelle, aber wie anders heute als damals! dort blickte ſie troſt⸗ los dem Scheidenden nach, in eine unabſehliche Oede, ein banges Geheimniß laſtete auf ihrer Seele, und ſie trug den ſchweren Gram allein; heute umfing der Entſuͤndigte ſie als Braut, und das Auge ihres Vaters heiligte den Kuß der Liebe. Die Hofſnung, bald wieder, bald auf im⸗ mer vereiniget zu ſeyn, ſchlug eine goldne Bruͤcke uͤber den raſchen Strom der Zeit.—
Schnell enteilte der Wagen, langſam ging der Paſtor mit ſeiner Tochter und Alcindor nach Hauſe. Eine aͤtheriſche Geſtalt folgte ihnen nach, von einem weiten Gewande umfloſſen, blau wie die Luft der Berge. Sie uͤberſah von einem Huͤgel aus, ſinnend den Gang dieſer kleinen Er⸗ zaͤhlung, in jeder labyrinthiſchen Kruͤmmung. Da winkte die Muſe mit dem magiſchen Stabe, und das gute Doͤrfchen, die Kirche mit dem Wunder⸗ bilde, die Schmiede, worin die treue Regine haͤus⸗ lich waltete, das Schloß der Frau von Berga, die Graͤber unter den drei Linden: alles war ver⸗


