en wir uſtreb⸗ wuͤr unſerm eholde eſehen, ertegt. werthe eeben eett las nigkeit he mit⸗ tz der eſinnt. luͤhen⸗ , und h dem Seele thatte ſabeth/
ſeiner Gott Huͤlfe haben. tei von
den Banden des Irdiſchen, als das Land noch dieſer Rettung harrete. Wie ich damals den un⸗
gluͤcklichen Monarchen bedauerte: dies, Eliſabeth,
koͤnnte ich Dir nicht ausdruͤcken. Ich trat im Geiſte zu ihm hin— der Koͤnig war ja ein Chriſt! und ich bin deſſen gewiß, er haͤtte den Troſt eines ſchlichten Mannes nicht verachtet, der ſich ruͤhmet, das Evangelium als eine Kraft Gottes zu verkuͤnden. Ich war ſo ganz mit je— nem traurigen Ereigniß beſchaͤftiget, daß ich mei⸗ nen eigenen Kummer halb daruͤber vergaß: denn Deine Mutter war ſo kraͤnklich, daß ich fuͤrchtete, auch meine Luiſe zu verlieren.“
„So ſchlichen Jahre duͤſter, aber doch haͤus⸗ lich friedſam dahin. Deine Mutter neigte zu einer kleinen, liebenswuͤrdigen Schwaͤrmerei hin, die ihr in der Jugend außerordentlich wohl ließ; in ſpaͤteren Tagen aber in einen melancho— liſchen Hang ausartete, der mir viel heimliche Sorge verurſachte. Sie hatte ſich den Verluſt ihrer Kinder zu Gemuͤthe gezogen. Endlich heilte dies gebrochene Mutterherz an einer neuen Hoffnung. Meine Frau ſagte: iſt es ein Sohn, ſo muß er— Johannes heißen; iſt es eine Toch⸗ ter, ſo nenne ich ſie Eliſabeth.— Ich dachte, ſie meinte dies in Beziehung auf die alternde Mut⸗


