rein, als !— noch en geäng⸗ und Fa⸗ erde, wo uben dem und ſich dlich im zer todes⸗ ſchoͤnſtes ach drei⸗ Schluß hriſten b es zu Friedens 9 gings Luzie (bedill ar hatte fromme ddieſes n zuvor egleite⸗ V bereits Traut⸗ em mit
— 231—
ritterlicher Gewandtheit ſeine geliebte, fromme Editha, die bereits des Alters Ehre, Silber und Grabesbluͤthen in den einſt goldnen Locken trug und ſelbſt Herr Johannes und der alte Burkhard theilten noch die Feier des erſehnten Doppelfe⸗ ſtes, wo ſich in dieſem Paare in Liebe vereinte, was der Haß ſo lange ſchied— der Unterſchied des Glaubens, der doch vor Gott nicht gilt, der der rechte Vater iſt uͤber alles, was Kinder heißt, im Himmel und auf Erden.
Auf der Trautburg blieb Ritter Holm und Blanka, die Aeltern kindlich pflegend bis an ihren Tod; am Rhein hatten ſich die Beſitzun⸗ gen des Grafen von Savern mit denen verei⸗ net, die das Erbe der Grafen Trautwangen wa⸗ ren, und die dieſen der Friedensſchluß zuruͤck gab; dort lebte Albedill mit Luzien, und ſo glichen beide Familien, wie Herr Johannes ſich oft ausdruͤckte:„den Baͤumen, gepflanzt am friſchen Waſſer, denn die Tage des Kriegs und der Truͤbſal haben ein Ende, Wolf und Lamm weiden zuſammen und der Ldwe iſſet Stroh, denn nichts ſoll verderben auf meinem heiligen Berge, ſpricht der Herr!“
Ende des zweiten und letzten Theils.
—


