er, mit auf hebe mich der F mich gehn, er beweinen; mehr!“ jetzt holm, ngend) mir zreund! mit iren!— ich Empfindung
tt ſtürmiſcher Sohn!“ ricf
Holmen zl⸗ wollte) 1 ſabſt othe zu ſagen he
und hat iſt e eitneg
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wagt— hat uns tauſend Beweiſe einer unaus⸗ ſprechlichen Anhaͤnglichkeit gegeben! Du kennſt es, Burkhard, ſo rede, wie er Dir's uͤber⸗ tragen hat.“
„Dieſes raͤthſelhafte Geſchoͤpf(antwortete Burkhard) iſt das, wofuͤr es Keinem von Euch eingefallen iſt, es zu halten: Ein Weib, und — die Mutter Eures Holm!“
Alle erſtaunten, Holm erbebte—„ja, ja! (ſagte er dumpf) ſo allein erklaͤren ſich ihre un⸗ zaͤhligen Aufopferungen, ihre Zaͤrtlichkeit fuͤr mich. Es war Mutterliebe und gewiß, was ich fuͤr ſie fuͤhle, iſt die Erkenntlichkeit des Sohnes!“
„Wer aber iſt des Juͤnglings Vater?“ forſchte der General.
„Ich weiß nicht, ob ich ſeinen Namen vor Euer Ohr bringen und die finſtern Geiſter der Vergangenheit herauf beſchwoͤren ſoll zu dieſer gluͤcklichen Stunde!(ſeufzte Burkhard) Mona's. Gatte war— der Zigeuner⸗Hauptmann, der unter dem gefuͤrchteten des Stahlritters zu An⸗ fang der Kriegszeit ſo beruͤhmte Held— Mus⸗ kitos— iſt Holms Vater!“
„Roſariol(ſagte Editha, tief ergriffen) O, wißt— wißt Alle! er war mein Bruder—


