Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

er, mit auf hebe mich der F mich gehn, er beweinen; mehr! jetzt holm, ngend) mir zreund! mit iren! ich Empfindung

tt ſtürmiſcher Sohn! ricf

Holmen zl⸗ wollte) 1 ſabſt othe zu ſagen he

und hat iſt e eitneg

215.

wagt hat uns tauſend Beweiſe einer unaus⸗ ſprechlichen Anhaͤnglichkeit gegeben! Du kennſt es, Burkhard, ſo rede, wie er Dir's uͤber⸗ tragen hat.

Dieſes raͤthſelhafte Geſchoͤpf(antwortete Burkhard) iſt das, wofuͤr es Keinem von Euch eingefallen iſt, es zu halten: Ein Weib, und die Mutter Eures Holm!

Alle erſtaunten, Holm erbebteja, ja! (ſagte er dumpf) ſo allein erklaͤren ſich ihre un⸗ zaͤhligen Aufopferungen, ihre Zaͤrtlichkeit fuͤr mich. Es war Mutterliebe und gewiß, was ich fuͤr ſie fuͤhle, iſt die Erkenntlichkeit des Sohnes!

Wer aber iſt des Juͤnglings Vater? forſchte der General.

Ich weiß nicht, ob ich ſeinen Namen vor Euer Ohr bringen und die finſtern Geiſter der Vergangenheit herauf beſchwoͤren ſoll zu dieſer gluͤcklichen Stunde!(ſeufzte Burkhard) Mona's. Gatte war der Zigeuner⸗Hauptmann, der unter dem gefuͤrchteten des Stahlritters zu An⸗ fang der Kriegszeit ſo beruͤhmte Held Mus⸗ kitos iſt Holms Vater!

Roſariol(ſagte Editha, tief ergriffen) O, wißt wißt Alle! er war mein Bruder