jaangen war, ie ſich, im zu beklagen Seele liebe, hewiſſen— licher Mann , abgefun⸗ zu meinem dem erſten gedient.
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nicht Beide verderben willſt!— Erwarte Deine Ehre!— Und fuͤr jetzt— Ruhe!“
Ein Reiſiger trat ins Zelt und meldete: der Gefangene ſolle zum General gefuͤhrt werden. Burkhard warf noch einen liſtigen Blick auf den Pagen, und folgte ſeinem Fuͤhrer.
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22. „Er ſtarb, um ewig zu leben!“
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Als Burkhard zu Trautwangen ins Zelt kam, trat dieſer ihm mit heiterm Geſicht entgegen. „Ich habe Euch Gutes zu verkuͤnden, wie ich es hoffte. Der edle Monarch, dem ich diene, und dem nichts zu verſchweigen meine Pflicht⸗ war⸗ begnadigt Euch!“ ſo ſprach er und reichte ihm die Hand. „Nochmals, Herr General!(ſagte Burk⸗ hard geruͤhrt) ich erkenne mich als Euern Leib⸗ eigenen; denn nur Eurer Großmuth verdanke ich abermals mein Leben!“ „Laßt nie wieder von ſo Etwas unter uns die Rede ſeyn! Crief Trautwangen) Und(ſetzte er gelaſſener hinzu) es hat ohnehin dem König, dem man Eure Handlungen in gar gehaͤſſigem


