Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Ritters, der Hexe zu Huͤlfe gekommen iſt? Wie waͤre es ſonſt moͤglich, daß er zwei recht⸗ glaͤubige Ritter hinter einander beſiegt haͤtte?

Glaubt Ihr denn in der That(ſagte Fi⸗ orina unwillig) daß die Macht des boͤſen Gei⸗ ſtes ſich in das Urtheil des Himmels men⸗ gen duͤrfe?

Herzogin!(antwortete er) wie moͤgt Ihr ſo voreilig ſprechen! laßt die Sache ihren Gang gehn, und nicht ohne daß der letzte Ritter be⸗ ſiegt iſt, wird die Unſchuld der Jungfrau an⸗ erkannt werden, die ihr trotz ihrer Ketzerei in Euern Schutz nehmt.

Da gebot der Herzog die Erſcheinung des dritten Gegners.

Mittlerweile hatte ſich der Nebel zertheilt, aber jetzt wurden am Saume des Horizonts ſchwarze Gewitterwolken ſichtbar, die ſich hoͤher und hoͤher thuͤrmten, dumpf begann ein unauf⸗ hoͤrlich rollender Donner, von feurigen Blitzen verkuͤndet, den Trommetenſtoß zu begleiten, der abermals zum Kampf aufforderte.

Hoͤrſt Du, Gevatter!(ſagte der Narr zu dem Herzog) dort oben iſt einer, der auch ein Wort hier mit ſprechen will, und vor dem Du und ich unſre Kappen abnehmen ſollten!