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— da mich wagen? der Gedanke Eures Todes durch⸗ wieder⸗ bebt mich, mehr als der des meinen!“ er aus„Vertrauet Gott!(ſagte mit Nachdruck der Traut⸗ Ritter) ſein Urtheil wird die Unſchuld an den Tag bringen, und ich war ſtolz und gluͤcklich einer tt von ſolchen meinen Arm zu leihen, eh ich Euern un⸗ m die endlichen Liebreiz kannte. Jetzt kenne ich ihn und wuͤrde tauſend Leben— haͤtt ich ſie! fuͤr Euch ſendt einſetzen. Betet fuͤr mich— ſegnet mich, Edi⸗ nunde tha! ſo werd ich unuͤberwindlich ſeyn!“⁷ kmich Und nieder auf die Knie ließ ſich das ernſte gnabe hohe Ritterbild vor der— gleichſam Verklaͤrten; de weinend hob ſie Augen und Haͤnde zum Him⸗ 2, mel, keines Lautes maͤchtig, aber ihre ganze fvi Seele war Gebet und Seegen, dann neigte ſie ſich uͤber ihn als ſiege ein unwiderſtehliches Ge⸗ negen, fuͤhl in ihrer Bruſt, und die reinen Lippen gen in hauchten einen leiſen Kuß auf ſeine Stirne; da Liche V ſprang er auf in hochfreudiger Kampfes⸗ und f amt⸗ Siegesluſt, und mit dem Ausruf: „Dank Editha! Du haſt mich unuͤber⸗ Kam⸗ windlich gemacht!“ ſtuͤrzte er aus dem Gemache. ſ) det. Ritte! m für


