Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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3. Es ſind jetzt ſechszehn Jahre, wo Einſt Berg und Thal von Jubel wiederhallte: Miranda iſt geboren! aus dem Sturm von Shakespear.

Zu den kriegeriſchen Uebeln der damaligen Zeit, die ſo reich an furchtbaren Verhaͤngniſſen war, geſellten ſich nicht nur die Schrecken der Krank⸗ heiten, dieſe den Eumeniden des Kriegs ſtets nachziehenden Harpyen, deren Anſteckung peſt⸗ artig dahin raffte, was dem Wuͤrgengel mit dem Schwert entflohen war, ſondern auch die ganze Natur ſchien im Bunde mit ihnen gegen die zagende Menſchheit zu ſtehn, denn an Or⸗ ten und in Gegenden, wo man nie Aehnliches erlebt hatte, brachen unterirdiſche Vulkane her⸗ vor, bebte die Erde, öͤffnete ſich der Feuer⸗See des Himmels in verzehrenden Gewittern und Blitzen, und die ſeltenſten Naturerſcheinungen erfuͤllten die Gemuͤther der Sterblichen mit Ent⸗ ſetzen. Zeichen geſchahen an Sonne, Mond und Sternen, furchtbare Kometen zeigten ſich am Himmel und viele kamen auf den Gedanken, daß das Ende der Dinge nahe ſey. Eine neue Art und Weiſe das hoͤchſte Weſen anzubeten und zu erkennen, ein vernuͤnftiger Gottesdienſt