Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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von ihr und ihrem verſtorbenen Gatten ſtets wohl gehaltene Geſinde war ihr treu und er⸗ geben; ſo beſchloß ſie, ihre Wirthſchaft fort zu fuͤhren, wie bei Lebzeiten ihres Mannes. Aber die Reitze der bluͤhenden Editha machten ſie in dieſen wilden Kriegszeiten am beſorgteſten; ſie entſchloß ſich, ihr maͤnnliche Kleidung anlegen zu laſſen, und ließ ſich von ihren Leuten heilig verſprechen, das Geheimniß nicht zu verrathen. Als das ſechezehnjaͤhrige Maͤdehen jetzt ein zwoͤlf⸗ jaͤhriger Knabe ſchien, ward ſie ruhiger, und erwartete mit mehr Muth und Ergebung, was uͤber ſie beſchloſſen war.

2.

Sie ruͤhren ſich in ihren ſchwarzen Hohlen, Vor ihnen ſteigt ein Dampf vom Acheron; uUnd ſie berechtigt zum Verderben, treten Der Gott beſaͤten Erde ſchoͤnen Boden, Von dem ein alter Fluch ſie laͤngſt verbannte. aus Iphigenie auf Tauris.

Dem ſpaniſchen Heer war eine Unzahl ſolcher Leute nachgeſtroͤmt, die nirgends ein Vater⸗ land noch eine Heimath haben; der nomadiſche Stamm, den man in der pyrevaͤiſchen Halb⸗