Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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fuͤr Valedia's

verſprach.

ebte reiflich uͤber⸗ r in Antonio, dig verliebt ſey, zu gut weiß ich, h gemacht habe. ſo gefährliches eckten meine Be⸗ nehmen doch uszuſtehen hatte, uch. Wir beide fücklich geweſen. meines Paters r ihre biebe fuͤr nun mit Seli⸗ Almira verlo⸗ Dame in Ma⸗ verbinden wuͤt⸗ und Gewohtheit 7

ebe gewiß erzeu o's Gedanken, Gebrauch den Poledis'5

321 Freilaſſung zu bewirken, welches ihm endlich durch die thaͤtige Mitwirkung des Erzbiſchofes mancher Beſchwerlichkeit gelang.

auch nach

Virginia hatte ihre volle Geſundheit in der Zwiſchenzeit wieder erhalten, worauf denn ihr Ver⸗ lobungstag mit dem Marquis de Denia endlich feſtgeſetzt wurde, und auch Antonio hatte Va⸗ ledia nun dazu bewogen, daß ſie ihre neue Freun⸗ din nicht nur allein zum Altare begleiten, ſondern auch ihr Loos mit dem Seinigen auf ewig verbin⸗ den wolle.

Selbſt Raolo erhielt noch an demſelben Tage Martha's Hand, die zu Virginiens Aufwar⸗ tung nach dem Schloſſe Montillo berufen wurde, indem der treue Gonzalez ſeinen vorigen Dienſt uͤbernommen hatte, und die herrlichſten Anſtalten zu Denia's und Antonios Hochzeitsfeierlich⸗ keiten traf, die dort gefeiert wurden, ſo ſchreckliche Schickſale erlebt hatten.

wo ſie einſt

Nach lang gepruͤfter Tugend, und unendli⸗ chen Beſchwerlichkeiten vereinigte denn das Gluͤck die Helden der Geſchichte mit den ſuͤßeſten Banden wechſelſeitiger Anhaͤnglichkeit, himmliſcher Eintracht und zaͤrtlicher Liebe. So wird auch ſtets die Tu⸗ gend uͤber das Laſter triumphiren, und ſollte es