tel.
tids Wurm Fernando en. Die dii auf ſie/ und
Bilder, die
6 a nch Donn
tthaltsorte zu
duß unn ſe Denig'5 in der güſ⸗
Alberts als
e die Frauen b unbeſcreib⸗ in ganz vahe
Scwi⸗
tiefes
315
gen uͤber die Vorfaͤlle innerhalb dne Mauern des In⸗ quiſitions⸗Gebaͤudes, und erwarteten Antonio's und Valedia's Befreiung mit aller Sehnſucht, da ſie Virginien den traurigen Ausgang der Geſchichte erſt dann eroͤffnen wollten.
Bald war auch Almanſor wieder unter ih⸗ nen; auf alle ihre Fragen um naͤhere Auskuͤnfte ſchwieg er aber, und ertheilte ihnen die ernſte Wei⸗ ſung, ihn nicht um Dinge zu fragen, die er Kraft ſeines Eides profanen Menſchen ewig verſchweigen muͤſſe. Nach wenigen Tagen erhielt auch Anto⸗ nio ſeine Freiheit, und vereinigte ſich mit ihnen. Almirens Tod lag ihm aber ſo druͤckend auf der Seele, daß er ſich zur Geſellſchaft ſeiner Freunde gaͤnzlich untauglich fand. Unaufhoͤrlich beſchaͤftigte Almirens Bild ſeine Phantaſie, und nicht ohne Grund fuͤrchtete Fernando fuͤr ſein Leben. Das Erſte, wodurch ſein ſchlafender Geiſt wieder erweckt wurde, war endlich die Nachricht, daß Valedia von der Aebtiſſin verurtheilt ward, den Schleier fuͤr immer zu behalten.
„Mit Entſetzen erinnerte er ſich jetzt, daß ſie ſich ſeiner wegen einzig und allein als Koſtgaͤnge— rin ins Kloſter begeben habe, ihr Loos ſchien ihm daher haͤrter als der Tod, und beſtimmte ihn al⸗


