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den Vertrauten, den Waͤchter in den Wuͤſten kennt dieſes Gericht, durch mich weiß es Zidana's und Almirens Ankunft, nichts bleibt mir daher mehr zu eroͤffnen uͤbrig, als daß Ferendez's Leich⸗ nam am Eingange jener zerſtoͤrten Waſſerleitung, wo ihn Jacques und Berenice verbargen, noch unbegraben liegt.“—
Kaum hatte Almanſor jetzt geendet, ſo er— hob ſich der Großinquiſitor von ſeinem Sitze und ſprach:„Marquis Albert de Denia und Fer⸗ nando de Coello, Ihr ſeyd frei!“
Augenblicklich naͤherten ſich ihnen einige Stum— me jetzt, die ſie aus dem ſchauerlichen Saale fuͤh— ren wollten, doch mit hoͤflicher Miene erbat ſich Denia die Erlaubniß reden zu duͤrfen, und be⸗ gann endlich nach erhaltener Bewilligung des Ge⸗ neral⸗Vicars.
„Verzeiht, heilige ehrwuͤrdige Vaͤter, daß ich es wage um gemaͤßigtere Wuͤrdigung Valedia's und Antonio's Verbrechen zu flehen. Beide Perſonen ſind von Rang und Familie. Wie ſchul⸗ dig ſie auch erſcheinen moͤgen, ſo ſind ſie es doch gewiß um ein Betraͤchtliches weniger, ſobald Ihr den zufaͤlligen Zuſammenhang der Dinge, von de⸗ nen Ihr nun ſelbſt Zeuge wart, und ihre ſonder— baren Schickſale in Betrachtung ziehet. Auch bin


