geendet, bei de⸗ ehaͤrteten Ingui bie zur Ehre der ſte Mitleid alf en. Allgemeines it in der ganzen graͤßlichen Auf⸗ Nachdenken gab Richter, ſchlag
, die dieſe Nacht en des Juſtitutz lt, welche durch s Licht gekomme Umſtaͤnden um m entſcheidende den Lohn ihen er bleibt aber 4 Fernande: Geiſſe des Gin
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auch in dem gegenwaͤrtigen Augenblick neben Al⸗ mirens Leiche!“—
Unwillkuͤhrlich ſchauderte die ganze Verſammlung bei dieſen Worten und richtete ihre Blicke nach dem bezeichneten Orte, konnte aber nicht das Ge⸗ ringſte bemerken!
„Wollt Ihr uns mit Maͤhrchen blenden, Be⸗ renicel“ begann der Großinquiſitor endlich. „Wo iſt Ferendez's Geiſt? Warum iſt er nicht auch unſern Augen ſichtbar?“
„Weil Ihr nicht ſo hellſehend ſeyd, wie ich — verſetzte Berenice.„Leider! eine Eigen⸗ ſchaft, die ich mir nur zu theuer erwarb. Wollet Ihr mich aber im Namen der Kirche von meiner Schuld losſprechen, ſo will ich dieſen ungluͤcklichen Geiſt ſichtbar zu werden befehlen, und ihn zu— gleich auch fragen, was ſein beſonderes Begehren iſt, damit er endlich der Ruhe des Grabes theil⸗ haftig werde, wornach dann auch Fernando fuͤr immer von ihm befreit ſeyn ſoll.“—
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„Wohlan denn! Eure Schuld ſey Euch im Namen der Kirche erlaſſen!“ verſetzte der Ober⸗ richter endlich nach einigem Nachdenken.
Schweigend verbeugte ſich Berenice, waͤh⸗ rend ſich die Inquiſitoren mit allem Muthe waff⸗


