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ei reif⸗ 25 fuͤr er ihm te, ſo u ver⸗
Ufern
glichen ie un⸗ vbahrt; immer gloſſen behal⸗ ohne zim⸗ allen ſicher ſchon
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verſtrichen, ohne daß er durch das Geringſte in ſeiner Ruhe waͤre geſtoͤrt worden, mit einem Male wurde er aber durch einen Vorfall beunruhigt, der zwar innerhalb der Grenzen natuͤrlicher Ereigniſſe zu liegen, ihm aber eine neue Wirkung jener Bosheit zu ſeyn ſchien, die den Frieden ſeines Gemuͤths durch unbegreifliche Ereigniſſe und ſchreckhafte Sce⸗ nen zerſtoͤrt hatte.
So froͤhlich, als es ihm in ſeiner Lage nur immer moͤglich war, ging er eines Abends an Raolo's Seite in ſeinem Garten ſpazieren. Un⸗ zaͤhlige Blumen prangten rings umher, ſchoͤn ge' reifte Goldfruͤchte ſchimmerten unter dem Laube der Baͤume, deren Gruͤn ſich in allen nur erdenklichen Abſtufungen dem freudetrunkenen Auge darſtellte, kurz unnennbare Schoͤnheit hatte ſich in der vege— tirenden Natur entwickelt; kaum trat er des andern Morgens aber in dieſes kleine Eden, ſo fuhr er auch ſchon fuͤrchterlich erſchuͤttert zuruͤck. Alle Blu⸗ men und Bluͤthen waren verwelkt, und die Fruͤchte auf den Zweigen eingetrocknet, als haͤtte ſie ein gluͤhender Sirocco aͤberfallen, der in jenem Theile Spaniens noch nie gefuͤhlt wurde. Wie natuͤr⸗ lich ſchrieb er dieſe auffallende Veraͤnderung derſel⸗ ben Macht zu, die ihm, durch einen gaͤhen Wirbel⸗ wind, faſt ein Viertheil ſeines Hauſes eingeſtuͤrzt


