3⁰7 Anme Marie! Sie ließ ihren Kopf ſanft
auf meine Schulter ſinken. Fernance hielt ſie
nur fuͤr ohnmaͤchtig. Er wollte ihr helfen. Allein diesmal war es ihm nicht gegeben, mir meine Schweſter zu retten. Er rief ſie bei ihrem Namen; ſie ſchauderte zuſammen, druͤk⸗ te unſere Haͤnde an ihre Bruſt; ich glaubte einen Ausdruk von Schmerz an ihr mahigu⸗ ſehenan:— ſie verſchied. 4
Ich verſuche es nicht, Ihnen den Zuſtand zu ſchildern, in welchem ich viele Tage zu⸗ brachte. Nie liebte man mehr, als ich Ma⸗ rien liebte. Darnach meſſen Sie meine Ver⸗ zweiflung. Fernance, vielleicht zwar eben ſo betruͤbt als ich, hatte indeſſen mehr Gewalt uͤber ſich, um eine anſcheinende Ruhe zu er⸗ zwingen; er bat mich deingendu„ einem ſ
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