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305 „Ich bitte Sie,“ ſagte ſie zu Fernanee,„tre⸗ ten Sie naͤher zu mir“— und dann fuhr ſie, als ſpraͤche ſie mit ſich ſelbſt, fort:„wer kann mich nun von ihm trennen?“ Doch ploz? lich ſezte ſie hinzu, wie betroffen, ſich in mei⸗ ner Gegenwart nicht zuruͤkgehalten zu haben, und mit einem Tone, der um meine Verzei⸗ hung zu flehen ſchielt:„ Meine Schweſter, heute iſt's ein Jahr, daß du ihn mir zu Huͤlfe riefft. Und er half dir auch, mich in das Leben autütblangen 3 tiear danke ah ihm Dafaaen Sie zog eyunch auf ihr Bett, damit ich ſie umarmen koͤnnte. Ich druͤkte ſie an miein Herz— Das iſt das erſtemal,“ ſagte ſie,
„daß du mich ſagen hoͤrteſt, wie ſehr ich ihn
liebe. Mich duͤnkt, meine Zaͤrtlichkeit iſt rei⸗ — u


