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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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293 Tags, alles was ſie befürchte, ſei, daß ſie ſterben wuͤrde, ohne ihm ein leztes Lebewdhl

geſagt zu haben. Ja es gab Augenblikke,

wo dieſe Sorge ſie in eine Verzweiflung fkuͤrz⸗ te, deren Anblik ich durchaus Wuch zu ettra⸗

gen im Sande war.

Ich ſchreib Herrn von Soubre, da ſich

Marie durchaus geweigert haͤtte, irgend einen

Beſuch anzunehmen, ſo wuͤrde unſre Lage

durch die Einſamkeit in der wir lebten gar peinlich; er ſollte alſo ſeinen Neffen bereden,

zu uns zu kommen. Er war es zufrieden,

und bewog ihn leicht, ſich ſagleich en d den

ns zu machen

Wirklich war nichts ſchwermuͤthiger als

die Art wie wir unſere Tage zubrachten; faſt beſtaͤndig allein, eine der andern gegenuͤber,