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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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289 ſchließend mit einem finzigen Gegenſtand be⸗ ſchaͤftigt, von allem was ihr angerathen wor⸗ den w aͤre, nicht das Mindeſie befolgt haͤtte Sie ſchien nuch jezt zu einem Gehorſam, um

den ich doch mit den fäurigſten Bitten in ſis

drang) nicht geneigter. Oft weigerte ſie ſich durchaus, und ſagte, ſie ſei des wielen Lei⸗

dens muͤde, endlich muͤſſe man doch aufhoͤren

elend zu ſeyn. Die Hoffnung Fernancen wie⸗ derzuſehen, ſtimmte ſie zuweilen zu einiger Nachgiebigkeit. Allein es war zu ſpaͤt; es waͤhrtennicht lange, ſo ſah ich ein, daß die

Abweſenheit ihre phyſiſchen und moraliſchen

Uebel vermehrt hatten, und daß es zur Hei⸗ lung einer ſolchen Leidenſchaft kein Mittel elauf Erdehebren 1ula 1. Nallts 107 u 1. Mariens Zuſtand verſchlimmerte ſih 5 ſchneu, daß mir ihr Arzt ankuͤndigen zu muͤſ⸗