281
wwelche ſeine Annaͤherung, ein gefuͤhlvolles
Woit von ihm, eine Abſchiedsumarmung hers
vorbringen muͤßte, vorherzuſehen. Wir alle waren nahe daran uns von unſrer Ruͤhrung aͤberwaͤltigen zu laſſen. Marie hob die An⸗ gen nicht auf. Ohne Zweifel fuͤrchtete ſie, Fernancens Blikken zu begegnen, und das verſchaffte mir das Mittel, ihn und Herrn von Sonbtee durch einen ausdruksvollen Wink zu verabſchieden. Sie gingen. Marie dier ſich eben auf mich ſtuͤzte, ſank nun in rieine Arme; ⸗Hortenſe half mir, ihr beiſtehen, und liebkoſte ſie auf das kuͤhrendſte.„Konnnen Sie, meine Schweſter,“ ſagte ich,„ſeyn Sie vernuͤnftig.“ Sie ſah Hortenſen an, und fagte zu ihr:„Und Sie beweiſen mir ſo viel Theilnahme? Wenn ich wieder kome me will ich Ihre Feenudſan ſeyn. a ſ
9 1 e 1282


