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ethob, auß dem Wege un raͤumen. Während ich mich den folgenden Morgen mit den Au⸗ ſtalten zu unſerer Abreiſe beſchaͤftigte„ufuͤhrte Herr von Sonovre“ ſeine Tochter in das Ge⸗ ſellſchaftszimmer, wo ſie von Fernauce und ſeiner Frau erwartet wurde. Als ich wieder zu ihr kam, fand ich ſie in einer konoulſisi⸗ ſchen Unruhe: ihr oͤfters Zuſammenſchaudern bezeugte die peinlichen Leiden ihres Herzens.
Es ſchlug eilf Uhr, als man mir meldete, daß der Wagen angeſpannt waͤre. Es ſchien un, als haͤtten wiri uns alle das Wort gege⸗ ben, um Marien Muih einzaftößen. Es war von nichts mehr die Rede,. als von der Hof⸗ nung ihret boldigen Rutkehr. Sie watd et⸗ vas tuhiget, und man trat zu ihr, 4 um iht Lebewohl z ſaggen. Fernanee wagte es in⸗ deſſen nicht. Er ſchien die heftige Würkng,


