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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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ſie ſich ausſezte, wenn ſie ſich mit jemanden beſchaͤftigte, der vielleicht mit keinem Gedan⸗ ken an ſie gedacht haͤtte. Und nach einem halben Geſtaͤndniß, das die Ergießung der Freundſchaft und Liebe entlokte, verlangte meine Schweſter, daß ich mich verbindlich machte, nie mehr auf dieſen Gegenſtand zu⸗ ruͤkzukommen.

Wer einmal der Liebe in ſeinem Herzen den Eingang verſtattete, kann alſo fuͤr den morgenden Tag nicht gut ſagen! Gleich den naͤchſten Tag, und alle nachfolgende ſuchte mich Marie, als haͤtte ihr jenes halbe Ge⸗ ſtaͤnduiß Muth gemacht, an das Feſt des Ge⸗ ſandten, an den Puz der Weiber die ſich dort eingefunden hatten, an die verſchiedenen Luſt⸗ barkeiten die auf einander gefolgt waren, zu erinnern, ja ſie ging ſo weit, uͤber alles was