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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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25 Ehevalier R.... zu erblikken, der ſeit ſechs Monaten abweſend war. Er war ſo eben angekommen, hatte mich zu Haus nicht ge⸗ troffen, und ſuchte mich nun bei Marien auf. Ich eilte in ſeine Arme, er fuͤhrte mich, wir gingen uͤber den Hof; ſchon ſtieg ich die Treppe hinauf, wie mir meine Schweſter einfiet, und ich mich umſah, ob ſie mir nicht nachkaͤme. Ich zweifelte gar nicht, daß der Unbekannte der uns nach Haus gebracht hatte, noch bei ihr waͤre; doch ſie war allein, und ſagte mir traurig: er iſt fort; Sie haben ihn nicht eingeladen einen Augenblik bei uns zu verweilen, ich allein getraute mir nicht, es ihm zu erlauben. Ich ſchallt ſie uͤber dieſe Zuruͤkhaltung, und war mir ſelbſt wegen der Zerſtreuung gram, die mich verhinderte zu erfahren, wem wir fuͤr ſo viel Gefällgkei verpflichtet waͤren.