nete, erſtaunte ich ſehr, meinen Bruder, den
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ſeyn. Mochte ſie mein Vorwurf getroffen haben, oder mochte die Dunkelheit ihrer na⸗ tuͤrlichen Schuͤchternheit zu Huͤlfe kommen, gewiß iſt es, daß meine Schweſter nie ſo viel Annehmlichkeit gezeigt hatte. Was ſie ſagte war nicht ſtudirt, und um ſo viel reizender;
es war als wenn ihr Herz ihrem Verſtand die
Ausdruͤkke liehe. Sie war nicht nur intereſ⸗ ſant, ſie miſchte ſo viel Frohlichkeit in ihre Unterhaltung, wie es ihr Hang zur Schwer⸗ muth und ihre Geſundheit nur immer geſtatten konnten. Nun war die Reihe an mir zu ſchweigen, und mit aller Aufmerkſamkeit zu⸗ zuhoͤren. Ich bemerkte, daß der junge Menſch Marien die groͤßte Achtung bezeigte, und wußte es ihm unendlich Dank.
Endlich hielten wir bei dem Haus mei⸗ ner Schweſter. Wie man den Wagen oͤff⸗


