Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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tragen gegen Sie zu beſchreiben, waͤhrend Sie ver⸗ borgen waren.“

„Es war das Betragen eines Bruders, wie er wirklich war,“ erwiederte Alley;„alles Gute, was er mir in dem geheimen Ort verſchaffen konnte, in wel⸗ chem ich mit der ungluͤcklichen Dora Shea und ihrem Manne lebte, das verſchaffte er mir; nur kam er frei⸗ lich ſelten zu uns: aber ich wußte, daß er umherging, und ſich der Gefahr ausſetzte, um mein Wohl zu be⸗ foͤrdern;z ich wußte, daß Doran noch immer alle Mit⸗ tel anwandte, mich in ſeine Gewalt zu bekommen, und ich begnuͤgte mich zu bleiben, wo ich war, und unter Crohoore's Schutz andre und beſſere Tage abzuwarten.“ — Bei dieſen letzten Worten kehrte Alley ihre Augen auf Pierce Shea.

„Ich vermuthe, meine Herrn, Sie werden mir nun Ihre Mitwirkung nicht verſagen, dem Gouverne⸗ ment eine ſolche Rechtfertigung dieſes erſtaunlichen Mannes einzuſchicken, welche einen unmittelbaren Wi⸗ derruf ſeiner unverdienten Verurtheilung nach ſich zie⸗ hen muß.“ Die Magiſtratsperſonen druͤckten ihre Be⸗ reitwilligkeit und ihren Wunſch aus, den noͤthigen Be⸗ richt ſogleich auszufertigen; zuvor aber berathſchlagten ſie manches untereinander. Neue Gefuͤhle der Freude erfuͤllten unterdeß Pierce's Herz waͤhrend Alley's Rede, und indem er ſich ihr naͤherte, rief er aus:„Guter Gott, wie bin ich doch allenthalben hintergangen wor⸗ den!— Doch beantworte mir noch eine Frage, Alley;