Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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neben ſich ſetzen, und Alley kehrte ihre Augen nicht umher.

„Ihr Bedienter, gnaͤdiger Herr, iſt eben ange⸗ kommen mit dem alten Vogel, warm vom Neſt,“ ſagte Mathias.

„Iſt er angekommen?“— rief Herr B. lebhaft aus, da er des Kerkermeiſters Sprache wohl verſtand. —„Das zeigt etwas Gutes, denn er wuͤrde den alten Herrn nicht umſonſt herbringen.— Laß ihn her⸗ ein kommen.“

Pat erſchien nun mit zwei Polizeidienern der Grafſchaft; ſie berichteten, daß ſie mit militaͤriſcher Begleitung in des alten Doran's Haus gegangen wa⸗ ren, und es genau unterſucht hatten,„und unter an⸗ dern niedlichen Dingen,“ fuhr Pat fort,„fanden wir dies, welches einer der Maͤnner zu kennen glaubte; hierbei zog er aus ſeiner Taſche eine große Uhr. Alley ſchrie auf, als ſie ſolche ſah; es war ihres Vaters Uhr. Auch Pierce kannte ſie ſogleich.„Wenn wir mehr Beweiſe beduͤrften,“ ſagte Herr B.„ſo wuͤrden uns dieſe Umſtaͤnde ſolche darbieten.“ Der Magiſtrat war ganz derſelben Meinung, und der Schreiber fertigte ſogleich einen Verhaft aus, gegen die beiden Dorans und ihren ſchmutzigen Mitſchuldigen.

„Noch ein Punkt iſt erforderlich, die Ehre mei⸗ nes armen Protégé, Crohoore, aufzuklaͤren,“ ſagte Herr B.,„Sie haben einen Eid abgelegt, Miß Doo⸗ ling; haben Sie nun die Guͤte, dieſes Mannes Be⸗