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unter Gottes Leitung, ganz dicht hinter der Raͤuber⸗
bande; wir hoͤrten das Geſchrei der Dame, und er
verließ mich ſchnell und muthig, um ihr beizuſtehn.“
„Dies iſt beinah entſcheidend,“ ſagten die Ma⸗ giſtratsperſonen.
„ Und es iſt hoͤchſt merkwuͤrdig,“ erwiederte Herr B., daß dieſer arme Mann, Crohoore, ſo lange in Verdacht ſtand, dieſe Bande ſelbſt angefuͤhrt zu haben, deren Verderben er nun bewirkt hat. Ich ſelbſt glaubte die Vermuthungen des Magiſtrats in der Grafſchaft, und als er mir einen Brief von Miß Lovett nach Dublin brachte, mit der Bitte, das Leben meines jungen Pachters, Shea, zu retten, ſo erfuhr ich zum erſten Mal, welche gute Dienſte er ſelbſt geleiſtet hatte. Als er meine Thuͤr verließ, erblickte ich ſein Geſicht, welches ich oft auf dem Lande geſehn hatte. Mein erſter Eindruck war, ihn ungeachtet der Em⸗ pfehlung, die ich eben zu ſeinem Gunſten erhalten, ſogleich zu arretiren als einen Raͤuber, und ſelbſt als einen Moͤrder, denn ich erinnerte mich auch der an⸗ dern ſchrecklichen Anklage gegen dies arme unbefreun⸗ dete Geſchoͤpf.“
Waͤhrend dieſer Rede fuͤhlte Pieree Shea das
groͤßte Erſtaunen, und er wartete blos, bis ſie zu
Ende war, um Herrn B. zu fragen:„war Crohoore der Ueberbringer des Briefs, der mein Leben gerettet hat?“
„Ja wohl, er war der Ueberbringer deſſelben,“ erwiederte Herr B.;„Miß Lovett beſtand darauf, daß


