Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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uns des Menſchen bemaͤchtigen konnten, der allein im Stande war, das Verbrechen zu dem wahren Uebel⸗ thaͤter heim zu bringen,— ich meine den Menſchen, der in jener Nacht an Rhia Dorans Seite ritt, und deſſen Geſicht wir hinlaͤnglich ſahn, um es nie zu vergeſſen.“

„Ich geſellte mich zu den Bocchochs, und be⸗ zahlte ſie mit Freigebigkeit; ich uͤberzeugte Alley, daß ich ihr leiblicher Bruder ſey, und ich behandelte ſie, wie es einem Bruder geziemt. Sie ſagte mir, wo ich Geld finden wuͤrde, das in ihres Vaters Hauſe verborgen war, und das Doran und der andre Kerl nicht entdeckten. Ich beſuchte daher die Stelle, die roth von ihrem Blute war, und ſo brachte ich die Mittel weg, den Tod meines Vaters und meiner Mut⸗ ter raͤchen zu koͤnnen; dies geſchah in der Nacht, als die Wake war. Ich folgte Dorans Spur, um den Menſchen mit ihm zu finden, den ich ſuchte. Doran war ein Raͤuber, und ich bezahlte Sheemun und ei⸗ nen Andern, ihm aufzulauern. Sie machten ihre Sache gut, und brachten mir Nachricht von allen ſeinen Handlungen. Aber obgleich ſie und ich ſelbſt lange, lange auf eine Gelegenheit warteten, ſo ging doch viel Zeit hin, ehe wir den Menſchen in ſeiner Geſellſchaft finden konnten.“

„Und bei allen Heiligen, Ihr muͤßt ein ſchweres Werk gehabt haben,“ ſagte Mathias, der eben allein zuruͤck gekommen war,„denn ich hatte den Kerl feſt

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