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hoore, wie man glaubte, Antheil hatte. Wenige Naͤchte vor den Ereigniſſen, die wir eben erzaͤhlt haben, wurde ein Diebſtahl in dem Hauſe des Herrn Lovetts begangen, des Vaters der jungen Dame, von welcher Herr B. den Brief in Dublin erhielt, und man hatte Crohoore, wie es ſich oft bei ſolchen Gelegenheiten ereignete, in der Naͤhe des Hauſes geſehn, aus welchem eine große Menge Silberzeug geſtohlen worden war. Herr B. war natuͤrlich mit dieſen Umſtaͤnden bekannt, und ſein
Scharfſinn verfiel auf den Gedanken, daß des Flei⸗
ſchers Sack, und der Fleiſcher ſelbſt, dazu beitragen duͤrften, dieſe Sache zu erlaͤutern.
Er gab daher augenblickliche Befehle, daß der gefallene Held ergriffen, und nebſt ſeinem Schnapp⸗ ſack ins Wirthshaus gebracht werden ſollte, um beide genau zu unterſuchen. Der Kerl wollte anfangs keine Frage gehoͤrig oder ernſthaft beantworten; als der Sack aber geoͤffnet wurde, fand es ſich, daß er wirk⸗ lich einen Haufen Silber enthielt, das theils zerbrochen, und theils ganz geblieben war. Herr B. nahm einen Becher in die Hand, auf welchem die Buchſtaben und das Wappen ſeiner Freunde unverloͤſcht geblieben waren. Bei fernerer Unterſuchung entdeckte er dieſelben Zeichen an mehreren zerbrochenen Stuͤcken; auch bemerkte er an andern Artikeln verſchiedene Wappen, die verſchie⸗ denen Familien angehoͤrten, die ebenfalls von der noch nicht entdeckten Bande waren beſtohlen worden. Herr B. war noch mit der Unterſuchung beſchaͤftigt, als der Menſch, in deſſen Beſitz das Silber war gefunden


