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nachdem er die Graͤnzen der Maͤßigkeit im Trinken ein wenig uͤberſchritten hatte, ohne jedoch zufolge ſeiner eignen Meinung, ſeine Ideen im geringſten verwirrt zu haben. Obgleich die Nacht, es war im November, aͤußerſt finſter war, ſo hatte er doch ſo viel Vertrauen zu ſich ſelbſt, und kannte die Fußſtege uͤber die Fel⸗ der und Moraͤſte ſo wohl, daß er nicht im Geringſten zweifelte, daß er auf ſeinem geraden Wege nach Hauſe war, ja das Licht in ſeines Vaters Huͤtte leuchtete ihm ſchon klar am Rande des Sumpfes ins Geſicht, und ſo ſchritt er fort; pfiff„des Fuchſes Schlaf,“ oder bruͤllte einen Vers des irlaͤndiſchen Anakreon.
Doch nach einem ziemlich langen Gang, fing Sheeum an zu denken, daß ſeines Vaters Huͤtte dieſe Nacht entfernter, als gewoͤhnlich laͤge, und daß er, trotz alles Gehens, ſo fern davon war, als wie er ſeinen Gang anfing. Da er nun nicht einſehn konnte, wie dies moͤglich war, und da er ſich auch nicht die Zeit nahm, die Sache zu unterſuchen, ſo konnte er nichts beſſers thun, als ſeine Eile und Anſtrengung zu verdoppeln, und vorwaͤrts zu ſchreiten. Aber im⸗ mer noch, und immer noch brannte das wohlbekannte Licht ſo fern, als vorher, ſo daß er entweder behext war, und nicht einen Zoll fortſchritt, ungeachtet er waͤhnte, daß er nicht ſtehn blieb, oder daß ſich die Huͤtte bewegte, das heißt, daß ſie ſich zuruͤckzog in Verhaͤltniß, als er ſich ihr naͤherte. Endlich kam's ihm in den Sinn, daß er durch einen Irwiſch gemißleitet, und ein Opfer ſeiner albernen Spiele ſey.


