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des Jahrmarkts begeben, und jeder ſpielte eine Zeitlang ſeine eigenen Karten, bis ſpaͤt am Tage Sheemun Croonawnee, gleichſam wie von ungefaͤhr, auf Shaun⸗ law⸗Theaun ſtieß, und ihm ein verborgenes Zeichen gab; ſie verloren ſich alsdann in ein Gaͤßchen, in das man von der Mitte der Hauptſtraße kam.
„Gott gebe mir Heil,“ ſagte Shaun zu Shee⸗ mun,„ich glaube, ich habe nun endlich Rhia Doran und die Andern erwiſcht.
„Ich ſchwoͤre bei meinen Augen, daß ich ſie eben habe zuſammen ſprechen ſehn im Gewuͤhl des Jahr⸗ markts.“—
„ Du biſt wirklich ein geſchickter Bocchoch, das muß man dir laſſen; hat Doran dich geſehn?“—
„Gott ſei uns gnaͤdig! Und was waͤrs denn auch, wenn er mich geſehn haͤtte? und denkſt du, daß er Edward Farrel in den armen Sheemun wieder er⸗ kennen werde?“—
„Das iſt freilich nicht zu befuͤrchten. Und haſt du ausgemacht, wer ſein Begleiter iſt?“—
„Allerdings hab' ich; ich ließ ihn nicht aus mei⸗ nen Augen bis ich ihm in ſein Schlupfloch gefolgt war, und Alles gehoͤrt hatte, was des Hoͤrens werth war, und wir koͤnnen uns nun ſeiner bemaͤchtigen, wann wir wollen.“ 3
„Das iſt brav, und du wirſt Crohooren dieſen Abend ſehr willkommen ſeyn.“
„Ja wohl, und noch obendrein der reichſte Boc⸗


