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das auch geſtohlen war, und den durch eine zweifache Betruͤgerei erworbenen Branntwein, mit dem Wohl⸗ geſchmack wahrer Bocchochs. Bei dieſer Beſchaͤftigung wollen wir ſie verlaſſen, denn wir haben eben keinen großen Wunſch laͤnger in ſolcher Geſellſchaft zu ver⸗ weilen, als fuͤr den Verlauf unſerer Geſchichte erfor⸗ derlich war.
Drittes Kapitel.
Ein Jahrmarktstag iſt ein geraͤuſchvoller, lebhafter Tag in Kilkenny. Es iſt vorzuͤglich ein Markt fuͤr Hornvieh und Schweine. Die Straßen ſind zu einer fruͤhen Stunde angefuͤllt, und die Ohren der ruhigen ſchnarchenden Bewohner werden gepeinigt durch den Laͤrm, den die Kuͤhe und Ochſen machen, durch ihr Einhertreten unter friedlichen Stubenfenſtern, durch das Geſchrei ihrer Fuͤhrer, und durch das Klappern der Stoͤcke auf die NRuͤckenknochen und die Hoͤrner. Das geuͤbte Auge deſſen, der Vergnuͤgen findet an ſolchen Beobachtungen, kann leicht an dem dreiſten Schritt, an dem aufgerichteten Kopf, an ſeinem ungeduldigen Bloͤken und an den ſtarrenden Augen, die mit Ver⸗ wunderung den Unterſchied wahrnehmen, zwiſchen ihren


