Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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erſten Augenblick an, als Crohoore mich gegen ſie ausſchickte.“

„Sprich leiſer, Sheemun; die andern Beiden muͤſſen nichts von unſern Geheimniſſen wiſſen; ſie ſind zu tollkuͤhn und zu unternehmend.“

„Das iſt wahr, Shaun, aber ich denke, daß es hoͤchſt unrecht von mir waͤre, mich dazu gebrauchen zu laſſen, dem Johann ſein Leben zu nehmen; er ver⸗ dient eine beſſere Behandlung von mir.“

„Was meinſt du damit, Sheemun?“

„Moͤge ich nie in meinen Suͤnden weggerafft werden.“

„Ich bitte dich nochmals, laß das dumme Ge⸗ ſchwaͤtz aus dem Spiele; fluche vielmehr wie es einem Schurken, wie du biſt, geziemt, wenn du ja nicht ein⸗ fache Worte gebrauchen kannſt.“—

„Du mußt Nachſicht mit mir haben, Shaun,“ ſagte Sheemun,„ich bin einmal dran gewoͤhnt, und es iſt mir kaum moͤglich, anders zu ſprechen.“

„Meinetwegen, geh zum Teufel mit einem Ge⸗ bete im Munde, wenn es dir ſo behagt. Aber du ſagteſt ja etwas uͤber Johann Doran, daß er es naͤm⸗ lich nicht um dich verdiente, ihm zum Galgen zu ver⸗ helfen.“

„Moͤge ich zum Himmel fahren, wenn er es um mich verdient hat. Er beſitzt viel Geld, und ſpart es nicht, wenn er Jemanden lieb hat, und er hat mich lieb.“