Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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„Gott gebe Dir Gluͤck und Segen, Andy; ſey vorſichtig, und bleib dem„guten Volk“ ja aus dem Wege.“

„Wahrlich, das will ich thun; es wird gewiß nicht mein Fehler ſeyn, wenn es ſich anders zutraͤgt. — Ach, Du kleines Weſen, wie ſehne ich mich, die meinige aus Dir zu machen!“

„Mir waͤr es auch ganz recht, wenn die Zeit nur erſt kaͤme. Aber es iſt nun ſehr ſpaͤt, und ich muß zwei Stunden vor Tagesanbruch aufſtehn, denn wir haben zu buttern von einer ganzen Woche. Gute Nacht alſo, Andy, Gott erhalte Dich.“

Nach einigen zaͤrtlichen Klagen, und— aber wir wollen doch auch nicht Alles verrathen; Leſer, die verliebt geweſen, oder es noch ſind, und darin wird wohl die Mehrheit beſtehn, koͤnnen ſich vorſtellen oder erinnern, wie ſich Liebende gewoͤhnlich trennen. Und was auch der Unterſchied des Ranges ſeyn mag: ihr Abſchied wird gerade ſo ſeyn, wie der zwiſchen Andy und Bridge. Er ſchlich ſich leiſe weg in ſeinen Struͤmpfen, um Niemand, im Hauſe zu wecken, ſie aber blieb zuruͤck, mit ihrem Ruͤcken gegen das Feuer gekehrt, um zu beten, wobei ſie gewiß des Heils und Wohls ihres Andy eingedenk war.