Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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wenn meine alte Gebieterin erwachte, und uns hier zuſammen faͤnde.“

„Und geſetzt, ſie uͤberraſchte uns, was waͤre das Uebel? Denkſt Du, daß ſie ſelbſt nie verliebt gewe⸗ ſen iſt?“

„Ach, Andy, ihre Zeit iſt lang vorbei, und nun heißt es immer nur von einer Woche zur andern: „denk an deine Arbeit.“ Doch dem ſey wie ihm wolle: hier iſt die Geſchichte.“

„Du weißt, was fuͤr eine heilloſe Klaſſe von Menſchen die Bocchochs ſind; ſie treiben allerlei Arten von Zaubereien, und begehn Alles, was ſchlecht iſt, Gott beſchuͤtze uns! Nun trug es ſich zu, vor unge⸗ faͤhr funfzig oder mehrern Jahren, ich erinnere mich es nicht genau—

Hier unterbrach Andy ſeine Geliebte, um ſie uͤber ihre Einfalt aufzuziehn, die ſie veranlaßt hatte, ihre Unwiſſenheit uͤber Ereigniſſe zu bekennen, die ſich zu⸗ folge ihrer eignen Berechnung mußten zugetragen ha⸗ ben, ehe ihre Mutter geboren war. Wir benutzen dieſe Unterbrechung, um zu bemerken, daß wir den Leſer keinesweges umſonſt ſo weit in dieſem Kapitel gefuͤhrt haben,— ein beſondrer Grad von Aufmerk⸗ ſamkeit wird vielmehr erforderlich ſeyn, Bridge Chree in ihrer zweiten Geſchichte zu folgen.

„Ganz recht, Andy,“ erwiederte ſie auf ſeine kri⸗ tiſche Anmerkung,„doch wie ich eben ſagte, zur Zeit einer Verſammlung am Brunnen des heiligen Johan⸗ nis, kamen Leute von allen Theilen der Welt, die