Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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18 angeben,— naͤher zum Feuer, und ſchickten ſich an die Eine zu erzaͤhlen, und der Andre drauf zu horchen, mit jenem eignen Vergnuͤgen, welches dieſe Art Erzaͤh⸗ lungen gewaͤhren.“

„Wohl, Andy, dies iſt eine ſo wahre Geſchichte, als Du je eine gehoͤrt haſt. Biddy's Gevatterin hat mir ſolche erzaͤhlt, und dieſe hat ſie aus Biddy's eignem Munde vernommen. Biddy Graſſe hatte einen ſo ſchoͤnen Knaben, als Gott je einen beſcheert hat, und ſie liebte ihn beſonders, da alle ihre uͤbrigen Kinder Maͤd⸗ chen waren.“— 1

„Und Gott ſegne die Maͤdchen jeden Morgen,

wenn ſie aufſtehn; was wuͤrden die armen Maͤnner

angefangen haben, wenn der liebe Gott nicht ſo gnaͤ⸗ dig geweſen waͤre, ſie uns zu ſenden?“

„Komm mir nicht mit Deinen verſtohlnen We⸗ gen, Andy, ſondern laß uns fortfahren.“

„Ja, ja, ich will nun maͤuschenſtill ſeyn.“

„Das Kind gedeihete wohl, und es war ein Ver⸗ gnuͤgen, es anzuſehn, bis es ungefaͤhr ein Jahr alt war, dann bemerkte Biddy auf einmal, daß der Knabe anfing abzunehmen und abzunehmen, bis er endlich nicht ſtaͤrker war, als meine Fauſt. Dann fing er an, auf die ſonderbarſte Weiſe zu lachen, zu greinen, und ganz verſtaͤndig umher zu blicken. In einem Augenblick drauf ſchrie und heulte er, gar nicht wie ein chriſtliches Kind. Und wenn ſie ihn an die Bruſt legte, zerriß er ſie beinah in Stuͤcken, und dann ſchnitt er ſolche Geſichter, daß die arme Frau